weil das Bauchgefühl uns die Richtung weist
 weil das Bauchgefühl uns die Richtung weist

Poesie einer Liebe – die Hoffnung stirbt zuletzt vor der Trennung

Die Gedichte kommen nach diesem kurzweiligen Text ;-)

Entweder ist deine Liebe wie Poesie mit großen Emotionen oder es ist ein Drama. Wobei Emotionen nicht immer positiv sind, sondern auch sehr schmerzhaft sein können. Auch wenn für dich die Hoffnung zuletzt stirbt, du fühlst dich unter Umständen dabei wie von einem Meteoroid getroffen. À la Armageddon.....Denn es zieht dir nicht nur die Schuhe aus wenn deine große Liebe dich betrügt oder dich wie eine bessere Hausfrau behandelt. Mit der er hin und wieder Sex hat. Selbstverständlich nur dann, wenn seine "Ich fühle mich bei dir jünger" Freundin keine Zeit hat. So beginnt es oft als Poesie und endet wie ein "Rosenkrieg". Meine Gedichte zeigen die schönen wie die schmerzhaften Begebenheiten einer Liebe.

 

Aleschaswelt erzählt vom Frosch und dem Aschenbrödel

 

Aschenbrödel lebt, Phönix existiert und der Frosch ebenso…Wir lieben Märchen, wir Frauen zumindest. Warum? Weil wir das Happy End lieben. Weil wir es für uns selber wünschen. Aber wie viele Frauen haben das Glück gleich in der ersten Partnerschaft den Frosch zu küssen, der zum Prinzen wird? Ich glaube nicht, dass es viele sind. Leider ist es oft so dass der Frosch ein Frosch bleibt.

Zu Anfang versuchen wir den Prinzen wach zu küssen, dann wach zu rütteln. Aber es hilft irgendwie nicht. Er bleibt wie er ist. In jungen Jahren sind wir vielleicht noch etwas unerfahren, vielleicht naiv. Sagen uns, dass wird schon. Er verwandelt sich weil er mich ja liebt….Puste Kuchen…

So werden wir dann irgendwann zu Aschenbrödel. Gefangen in einer scheinbar schönen Welt die keine ist. Gefangen in den Verpflichtungen, die man glaubt zu haben. Gefangen in der Existenz die wir (er) uns geschaffen haben. So fangen wir an zu träumen, verschlingen Liebesfilme und Romane. Sehen den Partner von der Seite an und fragen uns „Wieso bist du nicht so?"

Und früher oder später, die Frösche sind verwirrt und nicht wissend warum, werden wir zum Phönix. Wir verbrennen unser altes Ich mit all unseren Zweifeln, Geduldig sein und all dem Frust. Nutzten unsere Stärke nicht mehr zum Durchhalten, sondern für einen Neuanfang. So schwer und schmerzhaft wie es auch ist. Jetzt ist der Weg frei, frei für eine Liebe und mehr...

 

Und nun viel Spaß und ich hoffe das sie euch gefallen :-) Alle folgenden Gedichte unterliegen dem

Copyright von Alexandra Schartmann

Urheberrechthinweis....Copyrighthinweis:

Rechtliche Hinweise

 

Die Wärme deines Atems
 

Hast du ihn heute schon gepflückt?
Den einen Stern vom Himmel
der einen Traum in sich birgt
von dem du ahnst das mein Herz ihn trägt

Hast du sie gebaut, die Himmelsleiter
um zu entzünden jede kommende Nacht
Den Mond, das er silbern leuchtet
und sein Licht uns liebevoll küsst

Hast du dein Atem heute schon geschenkt?
Mit dieser Wärme die Welt zugedeckt
Auf der ich Wandel - Zeit meines Lebens
damit sie leben kann, wirst du die Kälte vertreiben?

 

Deine Kraft, willst du sie immer geben?
Mit deiner Stärke unsre Wege sichern?
Vor Dieben die unsren Schatz rauben wollen.
Deines und mein Herz vor Verrat beschützen?

Bist du der Worte mächtig, sanft doch stark
die den Kriegen unsrer Liebe den Einhalt gebieten
Und dennoch, vermögen sie es ebenso
zu sagen - wir sind und waren immer eins

 

Bin so voll von Dir

Ich war ein leeres Gefäß
wohl ohne jeden Sinn
Dann kamst du zu mir
wurd so voll von dir
von deinem schönen Wesen

Jeder Atemzug von dir
schenkte mir das Leben
Das Lächeln deiner Augen
liebkoste meine Seele

Bin wohlig eingetaucht
in der Wärme deiner Worte
Hüll‘n mich zärtlich sanft ein
versprechen mir ein wunderbares Morgen

Neue Sterne sind mir geboren
an meinem Horizont der Zuversicht
Sehe ich hinauf - trunken vor Glück
schwindelt es mich diesen Blickes
und endlich umarme ich das Leben

Mein Leben für dich

 

Sieh, ich reich dir meine Hände
sie sind nicht mehr so zart
So viele Stunden, Monate und Jahre
haben sie dir ein gemütliches Heim geschaffen

Fühl, diesen Schmerz in meinem Rücken
der nur selten kam zur Ruh
Der sich nicht hat weich gebettet
weil für dich sonst wird die Last zu groß

Spür, die Narben an meinem Bauch
sie zeugen von einer zärtlichen Zeit
In der wir uns entschlossen haben
einem Kind der Liebe das Leben zu schenken

Schau, wie mein Herz für dich noch schlägt
nicht frisch verliebt, nein innig und tief
Gewachsen in all den Jahren
in guten wie in schlechten Tagen

Du hast es getan, ein letztes Mal
gesehen, gefühlt, gespürt, ganz intensiv
Und du hast dich entschieden von mir zu geh`n

Zu einer Frau jung und zart, halb so alt
die ihr Leben noch nicht verbraucht hat
- für Dich -

Die verlorene Liebe

 

Die Liebe, wer hat sie gesehen?
Ich suche seit Jahren und finde sie nicht
Beschreibe sie mir, kennst du sie


So sage es mir doch
Woran erkenne ich sie?

Man sagte die Liebe sei schön


Wer ihr begegnet
der erfahre das Glück
Bringt sie auch Leid mit sich?


Hat sie nur gute Seiten?
Muss ich Angst vor der Liebe haben?

Man sagte mir man verliert seine Freiheit


Meine Freiheit verlieren
das möchte ich nicht

Oder ist die Liebe doch schöner?


So sage es mir, denn ich weiß es nicht
Du kennst sie auch nicht?!


Du, verrate du mir wo ich sie finde die Liebe
Sagt es mir doch, denn ich suche seit Jahren
und finde sie nicht

Des Mondes Traurigkeit

Jeden Abend blickt der Mond herab
sieht was des Menschen Liebe erschaffen hat
und Tränen tropfen dessen hernieder
So rein und klar wie Diamanten
doch unbemerkt im Lichtermeer der Sterne

Liebe, so schön wie eine Rose
Er weiß es - denn mit ihr teilt er es
Jenes sanfte, zarte und warme Gefühl
Dass die Menschen den Beiden zugedacht
sie träumen und der Hoffnung Leben schenkt

Nur Nachts, wenn sein Licht schimmernd
den Weg zu ihr, seiner Rose, gefunden hat
Sieht er es dunkel und schwer glitzern
Das Blut, welches an den Dornen haftet
getränkt von falscher Wahrheit in ach, so wahrer Liebe

Eine stille Bitte zum Tanz

Leise Schritte durch den Schnee
in einer sternenklaren Nacht
und eine Melodie wie zarte Winde
lässt sie träumen, sie sind allein

Rote Wangen die durch Wärme erblüh‘n
von einem tiefen Blick ohne Worte
Und sanfte Hände die sich berühr`n
eine stille Bitte zum Tanz

Denn die Sehnsucht spielt die Violine
"Ich will dir nah sein" - flüstert sie
So beginnen sie endlich ihren Walzer
in ihrer Märchennacht

aus Tausend und einer Nacht

Nur etwas Liebe

 

Laute Stille dröhnt in ihrem Herzen
wie sie so mit leisen sanften Schritten
durch verlorene Jahre stolpert
ihr Leben auf dem Abstellgleis

 

Ihre Blicke fliehen nervös hinweg
über Menschen die ihr begegnen
Verborgene Angst versteckt sich in ihnen
vor den Gefühlen, die ungeschützt verletzen

 

Und in der Tiefe ihrer Einsamkeit
weint sie tausend Tränen der Hilflosigkeit
fleht darum, dass ihre Bitte wird erhört
Sie verlangt doch nicht viel, nur etwas Liebe

 

Sie sieht sich ihre Hände an, sie zittern
hat sie so oft ausgestreckt mit Zuversicht
Wollte damit trösten, streicheln, liebkosen
das diese in Freundschaft zärtlich berührt werden

 

Einen Hauch davon den durfte sie erleben
nur reichte es nie für ein ganzes Leben
So kurz das Gefühl, doch genug für die Pein
die nun schleicht ihre Hoffnung zu ersticken

 

Und in der Tiefe ihrer Einsamkeit
weint sie tausend Tränen der Hilflosigkeit
fleht darum, dass ihre Bitte wird erhört
Sie verlangt doch nicht viel, nur etwas Liebe

Die Sonne sagt leise Gute Nacht

 

Du stehst am Fenster, die Sonne sagt leise Gute Nacht
und spürst ein angstvolles Zittern in deiner Brust
Mit der Dämmerung kehrt die Erinnerung zurück
machtlos wartest du auf das, was da kommen wird

 

Doch schau einmal hinauf in den Himmel
die Nacht bringt nicht nur Ängste dir
Sie hält auch für dich die Sterne bereit
die du am Tage würdest niemals seh`n

 

Sieh diesen Mond, mit seinem zauberhaften Licht
er strahlt so hell in der Finsternis
Leuchtet für dich ins Dunkle hinein
damit deine Seele sich nicht verirrt in der Nacht

 

Und wenn du blickst in den Himmel hinauf
dann denke daran, du bist nicht allein
So viele Herzen die bangen wie deins
und eure Hoffnung wird sich dort oben still vereinen

Des Frühlings Melodie

 

Ich öffne die Augen, bin glücklich
und blinzle vergnügt in die Sonne
Es rinnt mir dabei ein wohliger Schauer
von der ersten Wärme über die Haut

 

Meine Hand geht auf die Reise
zärtlich, verspielt sucht sie die deine
Wir liegen verträumt auf einer Decke
inmitten einer wunderbaren Lichtung

 

Komm her mein Liebster, flüster ich leise
lass uns die zarte, grüne Kühle spüren
lass uns barfuß tanzen, über die Wiese
und der Wind spielt uns leise des Frühlings Melodie

 

Wir fangen in uns den Sonnenschein ein
heben unser Antlitz dem Himmel entgegen
Atemlos, vibriert in uns die Luft und die Liebe
vergessen einfach den Rest dieser Welt

Traumgestalten

 

Traumgestalten begleiten mich
flüstern mir zu
du könntest doch haben
Den Himmel auf Erden
du musst es nur aufgeben
dich gegen uns zu wehren

 

Wunderschön, zeigen sie mir eine Welt
locken mich mit Vollkommenheit
Versprechen mir, mit verführerischer Stimme
bei uns verspürst du nie wieder
Leid oder Kummer

 

Traumgestalten begleiten mich
nicht nur in der Nacht
Sie versüßen mein Sein, vernebeln den Verstand
mit Tagträumen zu jeder Zeit

 

Wahre Engel, sind sie in ihrem Element
und du schwebst mit ihnen davon
auf Wolke sieben
Doch verlassen sie dich
stürzt du hinab in die Tiefe

 

Liebe, Hoffnung, Glückseligkeit
sie haben die Macht über unser Befinden
Und sind sie da in deinem Leben
sieh genau hin, denn ihre Gesellen
sind oft dunkle Schatten
versteckt im strahlenden Licht der Engel

Die Wahrheit

Wer hat es dir erlaubt
mein Herz gefangen zu nehmen
Es für dich zu behalten
in ein dunkles Loch zu sperren

Wer bist du eigentlich
das du so mit mir wieder fährst
Hast meine Gefühle in Ketten gelegt
dessen Länge du allein bestimmst

Was denkst du dir dabei
das wenn du mir gnädig gestimmt
du in dieses Loch etwas Sonne lässt
 und du allein entscheidest
  für wie lange sie scheint


Doch etwas solltest du wissen
diese Sonne spendet mir keine Wärme
Sie blendet, nimmt mir die Sicht
und so fängt mein Herz endlich an
die Wahrheit zu sehen

So wird es dann auch sein
das ich eines Tages die Freiheit erlang
Die Gefühle für dich – sie lösen sich auf

und die stärksten Ketten, halten mich nicht mehr

Die Nase im Wind

 

Wer bin ich, was will ich
dieses Leben, ist es meins?
Wo geh ich hin, wo bleib ich steh´n
wo ist der Sinn der glücklich macht?

 

Gehe Schritte, immer wieder
Verschiedene Pfade die verwirren
Viele Straßen die verlocken
doch welche sollt ich meiden?

 

Menschen steh´n am Wegesrand
laden ein zur kurzen Rast
zeigen Wunden, vom vielen wandern
wollen mir die Richtung weisen

 

Jeder prägt mit seinen Worten
kann man schnell das Ziel verlieren
Ein Dschungel aus Erfahrungen
doch müssen es die meine werden?

 

Drum lauf ich weiter, die Nase im Wind
neugierig, wohin er mich bringt
Und ist es mal die falsche Fährte
irgendwann, da find ich nach Hause

 

ICH BIN, das wieder zu finden
dir auferlegte Masken sprengen
sich selber treu zu bleiben


"Das ist es, was wirklich zählt"

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